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Projekt Team 2 Februar 14, 2009

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Hier ist unser Projekt !!!!!!

ueberarbeitete_version_anja4

Wie findet ihr es? :-)

 

Podcasting Dezember 13, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 4:29

Mit großem Interesse habe ich die 3.Einheit gelesen. Das Thema Podcasting war mir aus einer GI – Lehrerfortbildung in Mannheim schon bekannt, an der ich vor anderthalb Jahren teilgenommen habe.

Aber es hat sich erwiesen, dass das Thema umfangreicher ist, als ich gedacht habe……….Am Anfang habe ich gar nicht an den Unterricht gedacht, ich habe einfach gelesen und hab mich sogar bei www.podcast.de angemeldet. Danach habe ich mit meinem Lieblingsthema begonnen – Musik. Unter der Kategorie Musik unter der Kategorie Stile unter der Kategorie Lounge habe ich meine Lieblingsmusik entdeckt und gehört……Dann habe ich natürlich weiter recherchiert und gehört, verschiedene Stile, DJs usw. Und war sehr angenehm überrascht.

Danach habe ich trotzdem an den Unterricht gedacht und an alles, was man mit den Podcasts machen könnte…..und ich war baff.

 Denn man kann damit praktisch alles machen: man kann sie entweder produzieren oder konsumieren. Und das Schönste ist, dass man sie so didaktisieren kann, wie man will – je nach Gruppe kann man die Aufgaben ändern, einige weglassen, andere hinzufügen. Mich hat auch die Idee fasziniert, dass die Schüler sogar ihre Hausaufgaben auf Podcasts hochladen können. Oder die Idee, dass KL und KT zusammen Podcasts erstellen. Und dass es mehrere Folgen gibt. Der KL kann ein Thema mit verschiedenen Gruppen bearbeiten und dabei feststellen, dass es ganz verschiedene Aspekte von demselben Thema gibt.

Oder man kann die fertigen Podcasts benutzen und so ein Thema bearbeiten., z.B. die Podcasts der GI oder der Deutschen Welle.

 

Filme im Unterricht oder Aufgabe 4 Dezember 10, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 10:51

Zuerst möchte ich mich zum X-ten Mal bei den Tutoren und Organisatoren des MMF-Kurses für die tollen Ideen und Anregungen bedanken. Weil ich mich in diesem Kurs  mit allen Themen beschäftige, die mich interessieren: Filme, Podcasts, Musik (im Unterricht und nicht nur :-) )……………….toll, denn ich hab die Antworten auf Fragen gefunden, die ich bis jetzt nur schwer beantworten konnte! Und die eine war: Filme im Unterricht? Ja, aber wie? 

 Immer mehr KT interessieren sich für deutsche Filme, sie wollen nicht nur den Film sehen, sondern sich auch damit detaillierter beschäftgen. Dabei muss  ich zugeben, dass für mich dieses Thema bisher schwierig zu bearbeiten war. Im Forum habe ich auch geschrieben warum. Aber ich habe die 2. Einheit gelesen, recherchiert, mir einige Aufgaben angesehen und mich beim deutschLern. net angemeldet. Da habe ich sehr interessante Filmdidaktisierungen gefunden, die ich sehr gerne im Unterricht ausprobieren werde. 

Ich finde auch die ‘Hefte’ des GI Italien super. Da ich schon ein paar deutsche Filme in meiner bescheidenen Sammlung habe, nicht aber die Didaktisierungen dazu,   finde ich die angegebenen Anregungen klasse. Ich notiere noch einmal die Links, wo ich so tolle Ideen gefunden habe:

http://www.deutschlern.net/login.php?module=curs&link=cindex&show=745

 

http://www.goethe.de/ins/it/lp/prj/pvo/mat/de203692.htm

 

http://www.dasparfum.film.de/

 

http://www.daserste.de/steiff/

 

http://www.kebabconnection.de/

 

http://www.diefettenjahre.de/index_flash.html

 

http://www.schultzegetstheblues.de/

Zu diesen Links könnte man verschiedene Aufgaben ausarbeiten.  Das Schönste ist, dass die KT die Filme nicht unbedingt sehen müssen, um die Aufgaben zu lösen. Z.B. könnte eine Aufgabe so aussehen: Sehen Sie sich den Trailer an und machen Sie eine Inhaltsangabe. Oder der KL macht den Inhaltsangabe des Films in Form eines Lückentextes usw.

 

Modul 2, Aufgabe 2, Topthema Dezember 3, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 10:44

Ich finde das Thema Medien und insbesondere Medien online sehr interessant. Zuerst möchte ich sagen, dass ich regelmäßig bulgarische und deutsche Zeitungen (den Spiegel und die Zeit) online lese. Ab und zu sehe ich DW-TV, v.a. euromaxx.

Jetzt zum Topthema: Was die Deutschen im Internet suchen. 

Meine jetzigen Kursteilnehmer sind auf der Stufe B1.1., d.h. sie hätten Schwierigkeiten die Spiegel-Artikel zu verstehen. Aus diesem Grund habe ich die 2. Aufgabe ‘Topthema’ ein bisschen geändert, statt einen DW-, habe ich einen Stern – Artikel gewählt und ihn didaktisiert, denn er passt sehr gut zum Thema, mit dem wir uns beschäftigen.

Wir arbeiten mit Tangram aktuell 3. Gerade sind wir beim Thema ‘Medienwelten’ (Lektion 7),  sodass das Thema des ausgewählten Artikels sehr gut zum Thema der Lektion passt. Ich habe folgenden Artikel gewählt: „Was die Deutschen im Internet suchen“.

Hier ist der Link:

  http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Google-Suche-Was-Deutschen-Internet/647265.html

 

  Unterrichtsentwurf

 Ich arbeite mit dem Buch und mit dem Artikel, den ich für die KT kopiere

 oder wir arbeiten im Computerraum. Nachdem wir über das Thema „Haben Sie auch schon einmal ein  ’besonderes’ Erlebnis mit einem Computer ?“ diskutiert haben und den Wortschatz zum Thema  Computer und Internet bearbeitet haben, beschäftigen wir uns mit dem Artikel.

 

Einstieg: Bevor wir den Artikel lesen, frage ich: Arbeiten Sie mit dem Internet? Was kann man alles mit dem Internet machen? 

Ich notiere die Antworten auf der Tafel.

Dann lesen wir den Artikel und bearbeiten den Wortschatz und zwar so:

Variante 1: Falls wir im Computerraum arbeiten, erstelle ich ein digitales Arbeitsbaltt, indem ich den Artikel verlinke,

Variante 2: Falls wir im ‘normalen’ Raum arbeiten, machen wir folgende Übung:

Was passt zusammen? Bitte ordnen sie jedem Wort aus der linken Spalte eine Erklärung aus der rechten Spalte zu. Hier einige Beispiele:

  

scheinbar                                            eine Sache hat bestimmte Folgen

 

der Auktionator                                  das Finden von etwas Verlorenem

                                              

der Fund                                             Versteigerer

           

der Flohmarkt                                      fälschlich angenommen

 

versteigern                                           etwas auf einer Versteigerung kaufen

 

ersteigern                                             ein Markt, auf dem gebrauchte Gegenstände verkauft werden

  

etw. gehört sich                                    etw. öffentlich anbieten und verkaufen

 

vermeintlich                                          etw. entspricht den gesellschaftlichen Normen

 

anwerfen                                              witzige Bemerkung

 

das Bonmot                                         starten

               

Wir besprechen die Frage: Was suchen Sie im Internet? Notieren Sie 5 Favoriten. Vergleichen Sie Ihre Antwort mit der Antwort Ihrer Kollegen! Erstellen Sie eine Liste der Kursfavoriten und präsentieren Sie sie.

Danach arbeiten wir mit dem Kursbuch weiter.

 

 

 

 

 

 

Digitales Arbeitsblatt November 15, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 5:11

Fettes Brot Frikadelle am Ohr (Weekend Blues)

(Lauterbach, Schrader, V. Hacht, Warns)

Es ist wieder mal Samstagmorgen und ich wache plötzlich auf
von einem Klingeln an der Tür, doch ich mach mir da nichts draus
ich bleibe besser liegen, ist mir eigentlich auch egal
aber nach tausendmal klingeln hab ich keine andere Wahl
vor der Tür steht ’n Mann mit ’nem grauen Kittel an
als er dann zu reden anfängt kann ich vage die Lage erkennen
denn er ist der Hausmeister und er sagt
wenn ich so ein’ Lärm wie letzte Nacht noch einmal mach
hätte ich den letzten Tag in dieser Wohnung verbracht
er meckert, er kleckert nicht, er klotzt, er motzt
und ich hätte ihm fast vor seine Füße gekotzt
trotz alledem redet er immmer noch
und es wird schlimmer, doch
nachdem ich in mein Zimmer kroch
holt er eine Flasche aus der Tasche – einen Flachmann
„Prooost!“ – man versteht sich unter Nachbarn
er leert den Schnaps mit einem Schwung
er sagt, er könnte mich verstehen, er war ja auch mal jung
ganz väterlich quält er mich mit einem Schwank aus seinem Leben
das war zuviel für mich, ich muß mich übergeben – daneben
dabei war die Party fett
endlich ist der Kerl gegangen und ich kann wieder ins Bett
das war alles nicht so schlimm, ich nehm’ es mit Humor
doch schläft es sich schlecht mit Frikadelle am Ohr

Baby, red’ mir eine Frikadelle ans Ohr!

Oh, oh weia, was für eine Feier
war ja die Pest gestern nacht – erst um acht in der Heia
naja, es ging ganz sutsche los
um neun ging das Geknutsche los
an meinem Bier mich labend, freute ich mich auf den abend
ich steh am Büfett, wobei ich Chips aus meinem Mund pule
„hey – ist das nicht Fips aus meiner Grundschule?“
Cool ey, wir stoßen an auf alte Zeiten
leider läßt er sich dazu verleiten
Nichtigkeiten zu verbreiten, zu gescheiten
Kommentaren ist er offenbar nicht fähig
und eh ich einschlafe, dann geh ich lieber fieberhaft überlege ich
auf welchem Wege ich diesen Mann wieder loswerden kann
er fragt mich nach Aspirin
ma’ sehen, vielleicht hab’ ich noch Arsen für ihn
er redet wie ein Labersack – nicht gerade interessant
dafür aber Schabernack ohne Sinn und Verstand
ich hasse Leute, die nicht merken, wenn sie nerven
nur mit Dichtungen von eigenen Werken um sich werfen
noch einen Mucks und ich schicke ihn flugs
mit dem Fluxkompensator zurück
in die Vergangenheit wie Michael J. Fox
der Typ ist doch dicht wie Fort Knox
hört nicht auf zu texten, ich merke schon
mir wächst’n Kropf am Kopf, Mann, ich bin herbivor
ich eß kein Fleisch, nimm das Hack aus meinem Ohr!

Baby, red’ mir eine Frikadelle ans Ohr!

Ich sitz grad’ beim Mittagessen, eß ’n leckeres Gericht
es klingelt laut an der Tür und ich erschrecke mich
Mittagessen in den Augen, richtig sehen kann ich nicht
mach die Tür auf, jemand drückt mir eine Bibel ins Gesicht
„Hallo, mein Sohn. Ich wollte mit Dir über Gott sprechen!“
und an dieser Stelle wollt’ ich das Gespräch abbrechen
doch der Typ redet weiter über Sein, über Schein
die Mundwinkel voller Schleim, oh nein! Er kommt rein!
„Sex vor der Ehe, das ist Sünde mein Sohn
du sollst Deine Unschuld bis zur Hochzeitsnacht schonen!“
Er zeigt mir Bücher, bunte Bilder mit bibeltreuen Brüdern
Und er sagt zu mir: „Mein Sohn, willst Du überleben
mußt Du mir etwas geben und Gebete reden“
er redet über Engel, über Himmel, über Erde
er redet über Frieden und wie ich erlöst werde
er lächelt mich an und sagt, wie glücklich er ist
und mir wird klar, der Typ heißt Schmidt und ist Christ
und er redet und er redet und er redet und er redet
und er redet und er liest mir etwas vor
und weil er redet, weil er redet, weil er redet, weil er redet
wächst mir ’ne Frikadelle am Ohr
und aufgrund dieser Frikadelle hör ich ihn seit Stunden nicht
doch er redet und er redet und er redet und er redet
er redet und ich werde ohnmächtig

(p)(c) Fettes Brot

Aufgabe 1 – Einige der Links führen Sie zu einem Online-Wörterbuch. Bitte tippen Sie die Wörter ein, so erfahren Sie, was sie bedeuten!

Aufgabe 2 – Wenn Sie weitere unbekannte Wörter haben, dann benutzen Sie den Link http://wortschatz.uni-leipzig.de/

Aufgabe 3 – Erzählen Sie die Geschichte mit Ihren eigenen Worten.

Aufgabe 4 – Möchten Sie noch mehr über Fettes Brot erfahren. Schauen Sie sich den Link http://rosssalinda.wordpress.com/prasentation-2-bands-oder-aufgabe-2/   an, da ist die Band präsentiert. Verfassen Sie einen Kommentar zu dieser Präsentation. Wollen Sie weitere Clips von den Broten sehen? Dann gehen Sie auf www.youtube.com. Viel Spaß!

 

Meine Überlegungen zur Portfolio-Arbeit Oktober 28, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 7:17

Die Arbeit mit Portfolios ist eine lernerzentrierte Methode, die das autonome Lernen und meiner Ansicht nach die individuelle Arbeit unterstützt. Sie bietet noch eine Möglichkeit an, das www im Unterricht einzusetzen. Jedoch setzt diese Art der Arbeit bestimmte Kompetenzen voraus: z.B. Medien- und Sozialkompetenzen. Außerdem stellt sie sehr hohe Anforderungen an Lehrende und Lernende, sowie nimmt relativ viel Zeit in Anspruch. Für die Lehrkraft bedeutet das sehr harte Arbeit im voraus, besonders im Zusammenhang mit der Erarbeitung der konkreten Aufgaben und der Kriterien für die Bewertung der Ergebnisse. Das, was ich positiv an dieser Methode finde, ist die Vielfalt an Formen: Blogs, Webseiten, die klassische Mappe, sogar die mündlichen Portfolios!  

 Obwohl die meisten bulgarischen erwachsenen Lerner oder Kursteilnehmer sich an eher traditionelle Unterrichtsmodelle gewöhnt haben, könnte ich mir gut vorstellen, auch die Portfolio-Arbeit in meinem Unterricht anzuwenden. Für mich als Lehrkraft erwachsener Kursteilnehmer würde das folgendes bedeuten: zunächst die Lerner für die Spezifik der Portfolio-Arbeit sensibilisieren, d.h. ihnen die Aufgaben ganz genau erklären, sie ermutigen und jeden einzelnen individuell betreuen. Da die Portfolio-Arbeit relativ viel Zeit in Anspruch nimmt, ist sie nur in unseren Abend- und Wochenendkursen einsetzbar, die etwa 3 Monate dauern. Meine Aktivitäten als Lehrkraft könnte ich mir so vorstellen: zuerst erarbeitet jeder einzelne Kursteilnehmer sein eigenes Profil oder seine eigene Visitenkarte.  Das ist der erste  Teil der Arbeit. Dann wähle ich bestimmte Themen, die Teil des Lernprogramms sind und präsentiere sie den KT. Zu jedem Thema gibt es bestimmte Aufgaben. Jede/-r Kursteilnehmer/-in wählt ein Thema, das sie/er danach bearbeitet. Natürlich könnten auch Teams gebildet werden, aber wie gesagt, wäre es besser, wenn das Thema individuell bearbeitet würde, so ist man autonomer in seinem eigenen Lernprozess und man ist seines eigenen Fortschrittes bewusst. Die Lehrkraft betreut jeden individuell und am Ende des Kurses präsentiert jeder die Ergebnisse, die später Teil des Portfolios werden.

 

WebQuest Auf nach Mannheim April 30, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 11:40

WebQuest Mannheim – Auf nach Mannheim

 

Zielgruppe: erwachsene Kursteilnehmer, Stufe B1

 

Einleitung

 

Wollen Sie, dass wir am Ende des Kurses nach Mannheim fahren? War jemand mal in Mannheim? Nein? Dann haben Sie die einmalige Chance, diese attraktive Stadt zu besuchen und die ganz netten und freundlichen Leute kennen zu lernen, wie auch das reiche Freizeit- und Kulturangebot der Stadt zu erleben! Zuerst aber einige Informationen

 

Die Universitätsstadt Mannheim ist mit etwa 310.000 Einwohnern nach Stuttgart die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs. Die ehemalige Residenzstadt (1720-1778) der historischen Kurpfalz bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar-Dreieck. Von seiner rheinland-pfälzischen Nachbarstadt Ludwigshafen (160.000 Einwohner) ist Mannheim nur durch den Rhein getrennt.

 

So, und jetzt kommt eine kleine Herausforderung an alle:

 

Aufgabe 1: Gehen Sie bitte auf die Seite http://www.mannheim.de/ und sehen Sie sich den Stadtplan an. Bitte beantworten Sie dann folgende Frage:

Warum lautet das Motto der Stadt ‚Leben im Quadrat’?

Was ist das Gemeinsame zwischen diesem Motto und der Schokolade ‚Rittersport’ ? Sie können im Internet recherchieren!

 

Gut, wir haben die Stadt ein bisschen kennen gelernt. Das ist aber nicht alles, da wir 3 Tage da verbringen. Gut, das machen wir alle zusammen………………………………

Jetzt geht’s loooos!!!

 

Aufgaben

 

Wir arbeiten in 2 Gruppen, unser Ziel ist es, die Reise möglichst günstig und  präzise zu organisieren.

Aufgabe 2 Gruppe 1, die Reiseveranstalter Recherchieren Sie Im Internet und finden Sie günstige Angebote, denn Sie kümmern sich um

  • die Hin – und Rückfahrt
  • die Unterkunft

 

 

Aufgabe 3, Gruppe 2, die Stadtexperten Ihr Ziel ist es, den Aufenthalt in Mannheim möglichst interessant und lustig zu organisieren, Sie kennen doch Ihre Kollegen und wissen, wer was für Interessen und Hobbys hat.

Recherchieren Sie im Internet über die Stadt Mannheim. Was gibt es da Interessantes zu besichtigen? Wo kann man essen gehen? Was kann man sich da ansehen? Was kann man abends machen?  Machen Sie einen Plan für diese Tage, Sie können auch eine Fahrt nach Heidelberg planen.

 

Für die beiden Gruppen: Teilen Sie sich die Aufgaben: Bestimmen Sie, wer von Ihnen welche Informationen sucht und speichern Sie die Bilder oder Karten, die für die Präsentationen wichtig sein können. /falls Sie den PowerPoint, Word usw. benutzen/

 

 

Schritte

 

Der Kurs teilt sich in 2 Gruppen

  • Gruppe 1: Reiseveranstalter
  • Gruppe 2: Stadtexperten

 

 

Erste Gruppe:

 

Sie sind für die ganze Organisation und für das Budget zuständig, gehen Sie auf folgende Seiten

 

http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/homepage?l=de&tl=1&cid=18002 oder auf

 

http://www.germanwings.com/index.en.shtml

 

und buchen Sie günstige Hin- und Rückflüge.  

 

Gehen Sie dann auf die Seite

http://www.deutsche-pensionen.de/pension-mannheim/ und suchen Sie nach günstigen Übernachtungen.Und das Wichtigste,

Sie gehen auf die Seite

http://www.mannheim.de/ und informieren sich über das Straßenbahnnetz. Sie besorgen für sich und Ihre Kollegen ‚Entdeckertickets’.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie für das Budget zuständig sind.

Bitte präsentieren Sie Ihr Reiseangebot.

 

 

 

Zweite Gruppe

Sie sind die Stadtexperten, also machen Sie für die anderen eine kleine Stadttour.

Auf den Seiten http://www.tourist-mannheim.de/ und

http://www.nationaltheater-mannheim.de/, wie auch auf

http://www.user-treff.de/root/stadtausgabe.php?ort=Mannheim gibt es Informationen über die Stadt, wie auch über die verschiedenen Events.

 

Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie auch essen gehen , auf der Seite

 

 http://www.mannheim.city-map.de/city/db/161901010000/1/335/Gastronomie.html

 

 

können Sie für sich und Ihre Kollegen zahlreiche Restaurants finden.

 

Bitte, präsentieren Sie Ihr Rahmenprogramm.

 

 

Für beide Gruppen: Für die Präsentationen dürfen Sie alles Mögliche benutzen: PowerPoint, Plakate, Folien usw.

 

 

Bewertung

 

Es gibt folgende Punkte: 6: die Aufgabe ist bewältigt worden, 5: die Aufgabe ist zum Teil bewältigt worden, 4: die Aufgabe ist nicht bewältigt worden

Bewertet wird nach folgenden Kriterien

 

Inhalt

  1. Ist das Angebot realistisch?
  2. Sind die Informationen ausreichend?

 

Sprachkompetenz beim Präsentietern

  1. Spricht der jeweilige präsentierende Kursteilnehmer klar und deutlich. Wie sind seine Aussprache und Intonation?
  2. Formale Richtigkeit.

 

Präsentation

  1. Ist die Präsentation überzeugend?
  2. Ist sie technisch gut organisiert?

 

 

Reisetagebuch April 26, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 8:30

Diese Reise mache ich später mit meinen jetzigen Kursteilnehmern, Stufe B1.2., Lehrwerk Em neu, Brückenkurs, Lektion 7, Projekt Eine virtuelle Reise  

 

Noch bin ich mir nicht so sicher, wohin mich diese Reise führt…………………………

 

Endlich habe ich eine Idee: Eine virtuellle Reise durch die Fränkische Schweiz!!!!Und dann………….mal sehen!

 

Zuerst ein richtiges Warming Up für alle, die mitmachen wollen:}

Was wissen wir über die Fränkische Schweiz?

 

Und da ich die spontanen und nicht geplanten Reisen mag, werde ich auch ganz spontan nur ein paar Informationen geben:

 

Aufgabe 1 /Station 1/: Suchen Sie im Internet nach einer Landkarte von Deutschland /ein Link finden Sie auf der Karte unten!/. Schauen Sie sich dann die Landkarte der Fränkischen Schweiz an und sagen Sie, in welchem Teil Deutschlands sich diese Gegend befindet.

 

 

 

 

 

 

 

 Aufgabe 2 /Station 2/: Schauen Sie sich wieder mal die Karte an. An welche Städte grenzt die Fränkische Schweiz im Nordwesten, im Süden und im Osten?

 

 

 

Aufgabe 3 / Station 3/: Schauen Sie sich die folgende Seite an http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schweiz. Bitte beantworten Sie die Frage: Was hat man im 19.Jh mit ‚Schweiz’ bezeichnet?

 

 

 

 

Erster Tag der Reise: Los geht’s!!!!!!!!!

  

Die Fränkische Schweiz bietet viele reizvolle Wandermöglichkeiten….

 

 

 …Sehenswürdigkeiten wie die Burg Rabenstein…

 

 

 

…..verwunschene Druidenwälder

 

 

 

.

 

 

 

 

 

                                                   

                                                            Burgruinen, hier die Überreste von Neideck…

 

 

 

 

 

 

 , und ……das Walberla und das Walberlafest. Das ist unser erstes Ziel.

 

 

 Wenn die Franken von ihrem Berg sprechen, so reden sie im Volksmund über das „Walberla“, dem markanten Tafelberg östlich von Forchheim. Die richtige Name des Bergmassives ist aber Ehrenbürg“. Weitere Informationen unter  

http://www.walberla.de/das_walberla/

 

 

Das Walberla wird auch als „Tor zur Fränkischen Schweiz“ bezeichnet. Von hier aus. haben Sie einen traumhaften Blick ins Regnitz-, Ehrenbach- und Wiesenttal. Neben den Orten „rund ums Walberla“liegt Ihnen die große Kreisstadt Forchheim zu Füßen. Im Hintergrund können Sie den Dom von Bamberg, aber auch die Neubauten von Erlangen erkennen.

 

Der erste Sonntag im Mai und Samstag und Freitagabendvorher ist das bekannte Walberlafest, das alljährlich Zehntausende von Besuchern anlockt und als das erste Frühlingsfest Deutschlands gilt.

In diesem Jahr beginnt das Walberlafest auf der Ehrenbürg mit dem traditionellen Bieranstich und dem Aufstellen des Maibaumes am Freitag, den 02.05.2008 um 17:00 Uhr, ganztägiger Festbetrieb auf dem Berg ist am Samstag, den 03.05.2008 und Sonntag, den 04.05.2008.

 

 

Aufgabe 4 /in 2 Gruppen/: Gehen Sie auf die folgende Seite http://www.manfredwirth.de/walberla.htm und suchen Sie nach interessanten Fakten, was das Walberla und das Walberlafest angeht. Erstellen Sie ein dann ein kleines Überraschungsquiz für die anderen Kursteilnahmer und für die Lehrerin natürlich!

 

 

Dann suchen wir nach einer netten Pension, wo wir übernachten können, denn morgen oder übermorgenJ fahren wir los zu unserem zweiten Ziel: die Burgruine Neideck!!! Hier einige Tipps:

Gaststätte/Restaurant in: Dietzhof, Forchheim-Reuth (Mühlhof Café), Kirchehrenbach, Leutenbach, Schlaifhausen und Wiesenthau
Bierkeller/Biergarten in: Kirchehrenbach
(Lindenkeller), Wiesenthau (Gaststätte „Zur Eisenbahn), Dietzhof (Gaststätte Alt)
Unterkunft: Ferienwohnung Adele (Leutenbach), Ferienhof Dahlmann-Schmidt (Mittelehrenbach)

 

Zweiter Tag………………….wieder auf dem Walberla

 

Dritter Tag: Burgruine Neideck

 

Es fällt uns nicht sooo leicht nach dem ersten und zweiten Tag unsere Reise fortzusetzen!!! Los geht’s aber zur Ruine Neideck!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Ohne Infos geht es nicht…………………….hier einige Links

 

http://www.naturerlebnis-fs.de/fraenkische_schweiz_ausflug/4_ruine_neideck.html

 

http://www.fraenkische-schweiz.com/burgen/ruinen_neideck_und_streitberg.htm

 

 

Die Ruine Neideck ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Fränkischen Schweiz mit schöner Aussicht auf das Wiesenttal zwischen Streitberg und Muggendorf. Etwas über der Burgruine liegt die ebenfalls sehenswerte Neideck Grotte.

Und das Essen und Trinken und die Unterkunft sollen auch nicht

 

 

  

zu kurz kommen, hier einige Tipps………………………..

 

Gaststätte/Restaurant in: Streitberg

Unterkunft: Wiesenthof (Birkenreuth)

Soooo………und jetzt eine kleine Herausforderung für alle:

 

Aufgabe 5: Die Burgruine Neideck wurde von vielen Literaten, Dichtern und Malern oft beschrieben, gezeichnet und gemalt. In welcher Epoche haben sie gelebt? Könnten sie viellecht einige Namen nennen? Natürlich gibt es die Informationen im Internet. Bitte, nennen Sie auch die Seiten, wo Sie die Infos gefunden haben.

 

 

Ich hoffe, bis jetzt war unsere Reise nicht so anstrengend……………..aber jetzt kommt es zu den richtigen Abenteuern………………oder zur richtigen Entspannung!!!!!!!!!!!!!

 

Vierter Tag: Die Teufelshöhle bei Pottenstein

 

„Die grause, schreckenerregende, unermeßliche Höhle, die lichtlose Grotte – ein Zittern überkommt meine Glieder, während ich die weite Halle durch die zerklüftete Felsspalte betrete. Durch enge Klüfte muß ich oft den Körper am Boden hindurchzwängen, nur langsam kann ich vorwärtskriechen. O höllischer Ort, ihr seid die abgeschiedenen, todesbleichen Reiche des Pluton.“ (Professor Thomas Grebner S.J., 1748)

 

 

Keine Angst – bei einer Führung durch die Teufelshöhle müssen Sie sich weder durch enge Spalten zwängen noch am Boden entlang kriechen. Denn seit der Erschließung im Jahr 1922 durch Professor Dr. Hans Brand führen Treppen und breit eingeebnete Pfade durch die Teufelshöhle. Eine gewaltige Felsengrotte ist das Verbindungsglied zwischen Ober- und Unterwelt. Dahinter liegt die Teufelshöhle – die größte der insgesamt rund 1000 Höhlen der Fränkischen Schweiz. Mit mächtigen Stalaktiten und bizarr geformten Stalagmiten. Mit riesigen Sälen, die einer Dorfkirche Platz bieten, und engen, verschlungenen Gängen. Der Schöpfer all dieser Wunder: Wasser, das in Jahrmillionen Gänge und Höhlen in den Fels gefressen und Tropfsteine geschaffen hat.

 

Aufgabe 6: Gehen Sie auf die Seite http://www.teufelshoehle.de/index.html und wählen Sie eine der Aktiviotäten, die Ihrer Meinung nach die Besichtigung der Teufelshöhle zu einem wahren Erlebnis macht. Präsentieren Sie dann die Ergebnisse in der Gruppe.

 

 

 

 

Hot Potatoes April 6, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 10:36

Jetzt möchte ich ein paar Worte über Hot Potatoes sagen. Obwohl aller Anfang schwer ist, war und ist für mich die Arbeit mit dem Programm sehr spannend. Das Menü ist ganz klar und wenn man ein bisschen rumexperimeniert, klappt es mit den Übungen.

Das Programm bietet viele Möglichkeiten an, was mich fasziniert hat. Man kann z.B. verschiedene Quiz erstellen zur Landeskunde. Man kann verschiedene Zuordnungsübungen erstellen, die für alle Stufen geeignet sind.

Und man hat viele weitere Optionen……….man muss nur den Mut haben und mit dem Programm experimenieren.

 

 

MMF2, Modul 2, Aufgabe 2Kommentare März 27, 2008

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — russka @ 6:58

 MODUL 2, Aufgabe 2

Mit meinen jetzigen KT möchte ich zusätzliche Passivübungen machen, so dass ich zunächst die Passivübungen der Kollegen kommentieren möchte. Auf http://www.hschwab.com/quiz.html, das sind die Übungen von Hans Schwab, habe ich einige Passivübungen gefumden. http://www.quia.com/jw/4185.html?AP_rand=1838273123Die sind nicht schlecht, aber zu eintönig, folgen demselben Muster – man muss das Hilfsverb rekonstruieren. Die Quiz finde ich interessanteer.

 Bei Katherine Munro –   http://www.germanteaching.com/ger-ex-login.htm gibt es viele Übungen, aber das mit dem Einloggen ist mir zu umständlich. Ich habe nur einige Übungen gemacht http://www.germanteaching.com/ger-datum.htm, aber das, was mir nicht gefallen hat, war der Übungstyp: Übersetzen Sie dies und das……………

Weiter geht’s mit  Ralf Kinas http://www.ralf-kinas.de/, dessen Seite und dessen Übungen ich sehr gut finde.  Die sind für Fortgeschrittene, ab der Stufe B1 und die Übungen sind sehr abwechslungsreich – es gibt Leseverstehenübungen, Quiz, Grammatik/ Wortschatz, die Aufgaben sind sehr klar formuliert, die Seite ist übersichtlich und man hat Spaß bei der Arbeit. Besonders gut finde ich die Landeskundequiz und die Witze danach, toll…………..Leider habe ich keine Passivübungen gefunden, schade! Dafür sind aber die Übungen mit den Redewendungen super!!!!!!!!!!!!!!!!

Und endlich habe ich Passivübungen bei http://www.dlc.fi/~michi1/uebungen/ gefunden, die toll sind. Hier gibt es auch interessante und spaßige Übungen, wie z.B. die Wortschatzübungen in Form von Rätseln, die Landeskundeübungen, auch es gibt Lückentexte………….Alles ist sehr klar strukturiert, mit meinen KT habe ich eine der Passivübungen gemacht, wie auch Übungen mit Verben und Präpositionen. Die KT fanden díe Übungen sehr gut und wollten weitere machen.

http://webschmurr.altervista.org/Webschmurr/passiv.htm  Die Passivübungen sind genau die, die ich brauche. Die Übungen auf der Seite von Martin Schmurr stammen von verschiedenen Quellen, er hat z.B. einige online Übungen für Tangram dabei . Leider kann ich nicht alle Übungen öffnen, vermutlich gint es ein Softwareproblem. Mit meinen KT habe ich einige der Übungen gemacht, wobei es sich erwiesen hat, dass die eine Übung http://www.dlc.fi/~michi1/uebungen/seinwerd.htm identisch war mit einer der Übungen auf der Seite von Michael Möbius http://www.dlc.fi/~michi1/uebungen/.

Jetzt bin ich bei den Übungen von Silvio Amstad http://www.imfalle.ch/teleenseignement.html, die französischen und chinesischen Erklärungen stören mich am Anfang nicht, aber in den Übungen sind die zu viel für meinen Geschmack………

Ich bin sprachlos und total begeistert, bin auf der http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/hotpots/mannweib.htm, wo es spannende Wortschatzübungen gibt. Machen mir Riesenspaß!!!

Mein Schlusswort ist sehr knapp und lautet: Hut ab vor allen Autoren von diesen Übungen. Und ich werde die weiter machen, alleine, wie auch mit meinen Kursteilnehmern!